Vor allem aber ein schönes Buch der Erinnerung, das unaufdringlich und mit dem Gespür für das Besondere im Gewöhnlichen überzeugt. Die Idee dazu geht auf eine Lektüre aus der Schulzeit zurück, nämlich den Bericht des Plutarch über die Plünderung der griechischen Orakelstätten während der Unterwerfung des Landes durch die Römer.

Ohne Rücksichtnahme auf sich und andere führte sie offene Gespräche mit dem Journalisten Horst Wörner, die in einem gemeinsamen Buch erstmals veröffentlicht werden. Eine ausgleichende europäische Staatlichkeit gibt es nicht, so dass anarchische Zustände sichtbar werden. Detailgenau, ohne Beschönigung oder Bitterkeit geschrieben, lässt dieses Buch die Welt dieser Lager für den Leser erfahrbar werden, ein ebenso authentisches wie berührendes Zeitzeugnis.

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